Chronische Erkrankungen Behandlung von chronischen Erkrankungen in Velbert-Neviges

Ein großer Teil der Patienten, die in meine Praxis kommen, leiden unter einer chronischen Erkrankung. Viele von ihnen haben in der Vergangenheit von ihrem Hausarzt mitgeteilt bekommen, mit der Erkrankung leben lernen zu müssen.

Da chronische Erkrankungen aber eine starke Beeinträchtigung des Lebens darstellen können, wollen viele Menschen sich damit zurecht nicht abfinden und suchen nach einem Ausweg.

In meiner Praxis für Naturheilkunde in Velbert-Neviges unterstütze ich Sie gerne und entwickele individuelle Therapieansätze. Wie bei allen naturheilkundlichen Diagnosen und Therapieerstellungen muss auch bei chronischen Erkrankungen genau erforscht werden, wie es zu der heutigen Erkrankung kommen konnte. Denn oftmals ist sie nur die Spitze des eigentlichen Eisbergs. Aus diesem Grund nehme ich mir viel Zeit für Sie und Ihre Krankengeschichte.

Der Verlauf meiner eigenen chronischen Erkrankung

Meine eigene Geschichte dient als Veranschaulichung der Entstehung einer chronischen Krankheit. Ich kam im Jahr 1962 mit sogenanntem Milchschorf auf die Welt. Die Haut hinter meinen Ohren war offen und blutig, Ellenbogen und Kniebeugen waren rot, schuppig und juckten furchtbar. Meine Mutter trug gegen den Juckreiz eine cortisonhaltige Salbe auf.

Als Kind musste ich mich ständig übergeben, litt unter Magen-Darm-Krämpfen und erkrankte oft an Bronchitis. Mit zwölf Jahren hatte ich Heuschnupfen, war permanent krank und hatte eine chronische Magenschleimhautentzündung. Als ich etwa 18 Jahre alt war, litt ich zudem an Rücken- und Gelenkschmerzen. Nach meinem 23. Geburtstag hatte ich den ersten Asthmaanfall.

Die Diagnose meines damaligen Arztes: Chronisches Asthma und damit hätte ich nun zu leben. Ich fand mich zu jung, um so eine Diagnose zu akzeptieren und begab mich bei einer naturheilkundlich arbeitenden Ärztin in Behandlung. Nach einer zweistündigen Anamnese kam diese zu einer Diagnose: Ich hatte eine Amalgamvergiftung, die sich wohl bereits im Mutterleib angebahnt hat.

Meine Mutter hatte in zehn Zähnen Amalgamfüllungen. Und damit nicht genug – mit zehn Jahren hatte ich meine erste eigene Amalgamfüllung bekommen, der noch sechs weitere folgten.

Ich ließ alle Füllungen entfernen und begann eine Entgiftungs-Kur, die zugegeben manchmal an den Nerven zehrte. Viele weitere alternative Maßnahmen wie z. B. eine Darmsanierung, homöopathische Medikamente, Mineralstoffe und andere begleitende Hilfsmittel bestimmten die nächsten zwei Jahre meines Lebens.

Nach und nach verschwanden meine Beschwerden. Heute mit 52 Jahren ist keine Rede mehr von den Erkrankungen meiner Jugend. Natürlich darf man meine Krankengeschichte nicht verallgemeinern, denn weder die Diagnose ist wissenschaftlich gesichert worden, noch hat der Therapieerfolg eine wissenschaftliche Absicherung, es könnte ja, würde ein orthodoxer Schulmediziner jetzt vielleicht argumentieren, auch eine Spontanheilung gewesen sein.

Meine Empfehlung bei chronischen Erkrankungen:

  • Umfangreiche Anamnese
  • Labordiagnostik
  • Ernährungsumstellung
  • Injektionen
  • Infusionen
  • Orthomolekulare Ernährungsmedizin
  • Komplexhomöopathie

… und viel, viel Geduld. Denn etwas, das über Jahre und Jahrzehnte entstanden ist, kann nicht von heute auf morgen verschwinden.

Wie all meine Behandlungsansätze ist auch die Therapie von chronischen Erkrankungen individuell auf den jeweiligen Patienten angepasst. Vereinbaren Sie einen Termin in meiner Praxis in Velbert-Neviges und erfahren Sie mehr.